Schulsticks bestehen aus Hardware (dem USB-Stick) und Software (dem Schulstick-Betriebssystem mit den vielen Apps). Der USB-Stick kann selbst besorgt werden, also z.B. gekauft oder man nutzt einen schon bestehenden USB-Stick. Die Software lässt sich auf den Stick „bespielen“, also auf spezielle weise kopieren. Die Anleitung dazu findet sich unter Download.
Automatische Sicherheitsupdates finden regelmäßig statt (z.B. des Browsers). Für funktionale Updates bedarf es des su-Passwortes, welches wir Eltern oder Lehrkräften bei Bedarf mitteilen. Insbesondere Kinder, die erstmals die IT-Welt mit einem Schulstick entdecken, müssen dieses Passwort noch nicht kennen, um keinen Schaden am Rechner oder den Festplatten von Geschwistern oder Eltern anzurichten. Viel Macht bedarf viel Verantwortung…
Dies ist möglich. Die weiteren USB-Sticks sollten min. 32 GB Kapazität haben. Hierzu das Terminal öffnen, root-Rechte erlangen (eventuelle Abfrage eines Passworts, bitte bei uns nachfragen). Nun das Skript „Live Stick Hotplug-Autorun“ starten und sich durchklicken. Wenn alles eingestellt ist, dann erst (!) den USB-Stick reinstecken, der bespielt werden soll.
Nach der App „Install“ suchen, im weiteren Verlauf ist dann aber das root-Passwort nötig. Hierzu uns fragen!
Das geht leider noch nicht, ist aber in Planung.
Dies ist nicht öffentlich vorgesehen, gern kann nach einem geheimen Downloadlink gefragt werden.
Bei einem Lehrerstick ist sudo aktiviert, aber kein root-Passwort gesetzt (kein su mit geheimen Passwort, wie bei den Kindern, sondern sudo su und ohne Passwort). Mit viel Macht kommt viel Verantwortung. Anfangende Kinder müssen sich darum noch nicht sorgen…
Eine Initiative der TUD-Hochschulgruppe
Freie Software Freies Wissen Hochschulgruppe Dresden.
Mit starker Unterstützung durch den Chaos Computer Club Dresden
Entwicklung des Stick-Projekts zur Zeit durch: